Die neue Tram in Lüttich
Die neue Tram in Lüttich
11,7 km Mobilität der Zukunft für die Euregio
In Lüttich (Liège), der größten Stadt der Wallonie, wurde ein ehrgeiziges Verkehrsprojekt realisiert: die neue Tramlinie, die das Stadtbild und die Mobilität in der Region revolutionieren soll.
Nach Jahrzehnten der Planung und Bauzeit wurde die Straßenbahn am 28. April 2025 offiziell in Betrieb genommen. Mit der ersten Fahrt um 4:22 Uhr von Liège Expo nach Sclessin beginnt für Lüttich ein neues Kapitel der öffentlichen Nahverkehrsgeschichte.
Die neue Tramlinie in Lüttich erstreckt sich über eine Strecke von 11,7 Kilometern mit 23 Haltestellen und verbindet wichtige Stadtteile, Bahnhöfe, Wohngebiete und wirtschaftliche Zentren miteinander. Sie bietet eine komfortable, umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Auto und ist ein Meilenstein für nachhaltige Stadtentwicklung in der Wallonie.
Die Idee einer modernen Straßenbahn in Lüttich reicht Jahrzehnte zurück. Nach langen Planungsphasen und intensiven Bauarbeiten ist die neue Tram nun endlich einsatzbereit.
Besonders hervorgehoben wird das Design der Fahrzeuge: Die Tramwagen sind hell, barrierefrei, geräuscharm und mit modernster Technik ausgestattet. Sie wurden speziell für das Lütticher Stadtbild entworfen und fügen sich harmonisch in die urbane Landschaft ein.
Finanziert wurde das Großprojekt im Rahmen einer öffentlich- privaten Partnerschaft. Die ursprünglich veranschlagten Kosten von 360 Millionen Euro stiegen durch externe Einflüsse wie die COVID-19-Pandemie und Hochwasserereignisse schließlich auf rund 558 Millionen Euro. Unterstützt wurde das Projekt durch Mittel der Europäischen Investitionsband (EIB) sowie regionale und staatliche Förderungen.
Die neue Tram soll nicht nur den innerstädtischen Verkehr entlasten, sondern auch die Verbindung zur Euregio Maas-Rhein stärken. Damit wird die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Belgien, Deutschland und den Niederlanden weiter gefestigt. Für Pendlerinnen und Pendler bietet die neue Infrastruktur künftig eine attraktive und klimafreundliche Mobilitätslösung.
Mit diesem Projekt positioniert sich Lüttich als zukunftsorientierte Stadt, die moderne Technologien mit bürgernaher Planung verbindet. Die neue Tram ist dabei nicht nur ein Verkehrsmittel, sondern ein Symbol für Fortschritt, Nachhaltigkeit und europäische Verbundenheit.
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11,7 km Mobilität der Zukunft für die Euregio
In Lüttich (Liège), der größten Stadt der Wallonie, wurde ein ehrgeiziges Verkehrsprojekt realisiert: die neue Tramlinie, die das Stadtbild und die Mobilität in der Region revolutionieren soll.
Nach Jahrzehnten der Planung und Bauzeit wurde die Straßenbahn am 28. April 2025 offiziell in Betrieb genommen. Mit der ersten Fahrt um 4:22 Uhr von Liège Expo nach Sclessin beginnt für Lüttich ein neues Kapitel der öffentlichen Nahverkehrsgeschichte.
Die neue Tramlinie in Lüttich erstreckt sich über eine Strecke von 11,7 Kilometern mit 23 Haltestellen und verbindet wichtige Stadtteile, Bahnhöfe, Wohngebiete und wirtschaftliche Zentren miteinander. Sie bietet eine komfortable, umweltfreundliche und effiziente Alternative zum Auto und ist ein Meilenstein für nachhaltige Stadtentwicklung in der Wallonie.
Die Idee einer modernen Straßenbahn in Lüttich reicht Jahrzehnte zurück. Nach langen Planungsphasen und intensiven Bauarbeiten ist die neue Tram nun endlich einsatzbereit.
Besonders hervorgehoben wird das Design der Fahrzeuge: Die Tramwagen sind hell, barrierefrei, geräuscharm und mit modernster Technik ausgestattet. Sie wurden speziell für das Lütticher Stadtbild entworfen und fügen sich harmonisch in die urbane Landschaft ein.
Finanziert wurde das Großprojekt im Rahmen einer öffentlich- privaten Partnerschaft. Die ursprünglich veranschlagten Kosten von 360 Millionen Euro stiegen durch externe Einflüsse wie die COVID-19-Pandemie und Hochwasserereignisse schließlich auf rund 558 Millionen Euro. Unterstützt wurde das Projekt durch Mittel der Europäischen Investitionsband (EIB) sowie regionale und staatliche Förderungen.
Die neue Tram soll nicht nur den innerstädtischen Verkehr entlasten, sondern auch die Verbindung zur Euregio Maas-Rhein stärken. Damit wird die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Belgien, Deutschland und den Niederlanden weiter gefestigt. Für Pendlerinnen und Pendler bietet die neue Infrastruktur künftig eine attraktive und klimafreundliche Mobilitätslösung.
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