
Weniger Plastikmüll in Europa
Weniger Plastikmüll in Europa

Foto: unsplash.com
EU–Maßnahmen für weniger Plastikmüll in Europa
Die Europäische Union setzt sich konsequent für eine saubere Umwelt und den Schutz der Meere ein. Mit einer Reihe gezielter Vorschriften will sie die Menge an Kunststoffabfällen in Europa deutlich verringern.
Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:
Plastikmüll belastet unsere Umwelt, die Meere – und letztlich auch unsere Gesundheit. Deshalb setzt die Europäische Union starke Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und weniger Abfall. Seit Juli 2021 sind viele Einwegkunststoffe EU–weit verboten – ein Meilenstein im Kampf gegen die Plastikflut.
Dazu zählen Produkte wie Strohhalme, Wattestäbchen, Einmalbesteck oder Styroporverpackungen. Stattdessen sollen umweltfreundliche Alternativen aus Papier, Holz oder innovativen biobasierten Materialien verwendet werden.
Doch die EU geht weiter: Hersteller werden künftig stärker in die Pflicht genommen. Sie müssen sich an den Kosten für Sammlung, Reinigung und Entsorgung beteiligen – etwa bei Tabakfiltern, Lebensmittelverpackungen und Getränkebechern.
Bis 2029 sollen außerdem 90 % aller Einweg-Kunststoffflaschen gesammelt und ein großer Teil daraus recycelt werden. Bis dahin wird auch ein Mindestanteil von 30 % Recyclingmaterial in PET–Flaschen Pflicht.
Diese Maßnahmen machen Europa zum Vorreiter im Umwelt– und Meeresschutz – und zeigen, wie Politik und Innovation gemeinsam für eine bessere Zukunft sorgen können.
🌿 Gemeinsam für weniger Müll – und ein nachhaltigeres Leben.
Ziel der Maßnahmen:
Ein Europa mit weniger Abfall, gesünderen Ozeanen und einer Kreislaufwirtschaft, in der Kunststoffe recycelt statt weggeworfen werden. Damit leistet die EU einen weltweiten Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
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Weniger Plastikmüll in Europa
Die Europäische Union setzt sich konsequent für eine saubere Umwelt
Mehr Kontrolle über Online–Marktplätze
Plattformen wie Temu, Wish oder Shein stehen künftig unter strengerer
Altersverifizierung für digitale Angebote
Die überarbeitete Produkthaftungsrichtlinie macht Hersteller für Sch

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Dazu zählen Produkte wie Strohhalme, Wattestäbchen, Einmalbesteck oder Styroporverpackungen. Stattdessen sollen umweltfreundliche Alternativen aus Papier, Holz oder innovativen biobasierten Materialien verwendet werden.
Doch die EU geht weiter: Hersteller werden künftig stärker in die Pflicht genommen. Sie müssen sich an den Kosten für Sammlung, Reinigung und Entsorgung beteiligen – etwa bei Tabakfiltern, Lebensmittelverpackungen und Getränkebechern.
Bis 2029 sollen außerdem 90 % aller Einweg-Kunststoffflaschen gesammelt und ein großer Teil daraus recycelt werden. Bis dahin wird auch ein Mindestanteil von 30 % Recyclingmaterial in PET–Flaschen Pflicht.
Diese Maßnahmen machen Europa zum Vorreiter im Umwelt– und Meeresschutz – und zeigen, wie Politik und Innovation gemeinsam für eine bessere Zukunft sorgen können.
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Ein Europa mit weniger Abfall, gesünderen Ozeanen und einer Kreislaufwirtschaft, in der Kunststoffe recycelt statt weggeworfen werden. Damit leistet die EU einen weltweiten Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
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